Durchsage zum Thema "Herausfordernde Zeiten" - Benedikte Baumann

Ihr seid in eurem Alltag mit dem Allgeist, mit dem Kollektivgeist stark in Verbindung durch das Bestreben, euer Leben intensiv und gut zu leben. Durch diese Verbindung wiederum ladet ihr in euer energetisches System ein, was euch an Angstvollem alltäglich begegnet. Ihr lebt in einer Zeit, in der die angstvollen Zustände bei den Menschen nicht nur aufgrund ihrer eigenen Lebenssituation zunehmen, da sie sich davon nähren, was sie an Ereignissen und Erlebnissen umgibt.

Ihr habt eine lange Lebenszeit hinter euch als Menschen, in der sich durch die Friedenszeiten eine Gewöhnung eingestellt hat, dass das Leben sich in einer Gleichförmigkeit gestalten lässt durch den Einfluss, den ein Einzelner nehmen kann.

Nun jedoch erfahren sich hier viele Menschen als zunehmend ohnmächtig, als ohne Einfluss auf das, was sie an Erlebnissen umgibt, da sich durch die Beschleunigung in der Kommunikation, im Anteil haben können an Leid, an Dramatik, an angstvollen Ereignissen -seien sie kleiner und persönlicher oder auch dramatischer Art für Gruppen und Kollektive oder Gesellschaften- sich eine Spannung aufgebaut hat, zu dem eigenen inneren Erleben von Einfluss nehmen können und der Projektion des im Umfeld Erfahrenen auf das eigene Leben. Diese hohe Spannung ist von vielen Menschen nur schwer zu verarbeiten.

Ihr seid wie so viele ältere Seelen in eurem Umfeld aufgerufen, nun auf eure Art zu unterscheiden, was zu eurer Spannung gehört, was zu der Spannung der Menschen und der Gruppen, die euch umgeben gehört, und was in eurem eigenen Leben an Einfluss zu nehmen ist und wahrlich an Bedrohung und Gefährdung und Belastung da ist.

Allein durch die Beschäftigung mit Bedrohung und Belastung werdet ihr leicht erkennen können, dass sich die Bedrohungslage für eure eigene Existenz in der Wahrnehmung auf ein normalmenschliches Level zurückschrauben lässt.

Und so schont ihr eure Nerven in dieser Unterscheidung, gelangt im Inneren zu der Haltung und Einstellung, dass in eurem Leben weit weniger Angst und Sorge vor Bedrohung vorhanden ist augenblicklich, so dass euch die Ausrichtung auf das, wofür ihr dankbar sein könnt, weit leichter fallen wird.