Channeling Seelencamp Buchenau 01.08.25

 Quelle Quelle: Wir sprechen zu vielen. Wir sprechen zu mehr und mehr Menschen. Wir freuen uns, dass unsere Worte, unser Resonanzfeld auf besondere Art und Weise geformt, gestützt, unterstützt, gelebt werden. Wer hätte das gedacht. Und zugleich ist es so, was wir als Kraft dieser Seelenlehre verstehen, euch und viele anrührt und löst, was in eurer Kultur über die Jahrhunderte verborgen bleiben musste. Und so ist es uns eine Freude, euch als Menschen und als Seelen und als Gemeinschaft, die ihr verkörpert, auf diese besondere Weise, in diesem Rahmen ansprechen zu können. Es gibt mehrere Bewegungen, die die Archetypenlehre vollzieht. Sie wirkt in die Breite und in die Tiefe. Und bringt euch und andere in Verbindung mit dem, was wir die Kraft des Seelischen nennen. Die Auswirkungen all dessen sind nicht abzusehen. Doch ist es auf einem guten Weg, wie ihr ja spürt, wie ihr hier erlebt. Und wir bitten nun, die erste Frage zu stellen.

Marcus: Liebe Quelle, ich bin Marcus und ich werde heute die erste Frage stellen. Es sind weit über hundert Seelen zusammengekommen, hier unter dem Dach der Seelenlehre, mit unterschiedlichen Wünschen, Sehnsüchten und Bedürfnissen. Was möchtet ihr uns mitteilen? Bitte sprecht zu uns.

Quelle Quelle: Wir hören diese Frage und wir spüren diese Frage. Und wir fühlen in euch als Gruppe, sowohl als auch in euch als einzelne Menschen die Sehnsucht nach Verbindung. Die Sehnsucht nach Erlaubnis. Die Sehnsucht nach Öffnung für die eigenen Möglichkeiten, sich auf direkte, unmittelbare Art und Weise mit den seelischen Instanzen zu verbinden und durch sie genährt zu werden. Wir sagen bewusst genährt, weil die Sehnsucht nach Verbindung vergleichbar ist mit dem Gefühl von Hunger oder Durst. Dieses Gefühl ist zugleich etwas Physisches, als auch etwas Nichtphysisches. Und diese Verbindung im Körper zwischen Physis und Geist, die diesem Gefühl innewohnt, ist für euch alle ein Tor zu euren eigenen Verbindungsmöglichkeiten. Denn nicht jedes Medium wirkt wie dieses hier, sondern völlig anders, und wir möchten euch auf eure Einzigartigkeit aufmerksam machen und dies mit euch feiern. So könnt ihr euch hier zwar ein Vorbild nehmen, und zugleich wahrnehmen, ob dies euer Kompatibilität zur Verbindung entspricht oder ob es etwas ganz anderes bedarf. Es gibt Medien, die channeln sozusagen mit den Füßen, statt mit dem Kopf. Wir sagen dies absichtlich so, damit ihr euch keine klare Vorstellung machen könnt und keinen konkreten Fahrplan bekommt. Lasst euch also einladen, denn das, was ihr wünscht, was ihr ersehnt, ist längst da. Ist längst da! Und wir bitten euch, drei tiefe Atemzüge zu nehmen und zu spüren (Atemzüge). Es ist längst da und war schon immer da. Und da wir um die Zweifel wissen, die mit all dem verbunden sind, möchten wir an dieser Stelle, stellvertretend für die Instanzen, des Seelischen, des Astralen und auch des darüber hinausreichenden, noch nicht Erforschten, noch nicht Entdeckten, möchten wir hier ganz öffentlich und bewusst eine Erlaubnis an jede Einzelne von euch und an jeden Einzelnen von euch aussprechen, in eure ureigensten Verbindungen zu treten. Ja! Und wir betonen zugleich, damit hier kein Missverständnis entsteht, dass diese Erlaubnis nicht im Geringsten notwendig ist. Und dennoch zugleich wirksam ist. 

Traut euch was! Es gibt unzählige Quellen und Existenzen, Entitäten und Wesen, die brennen darauf, mit euch in Kontakt zu treten. Sie warten darauf, in Liebe, dass sich der Dunst legt und der Nebel in und um eure Köpfe sich lichtet, und ihr dieser Einladung folgt. So war und ist es unser Ansinnen, euch zu verkünden, das, was ihr zum Teil über viele Jahre erlebt und gelebt habt, mit dem Wissen der Archetypen der Seele ein Auftakt ist, für das, was wir die mediale Behauchung, die Evolution eurer Medialität nennen wollen. Und wir spüren nun vieles, wenn wir in eure Herzen lauschen. Und wenn…

Nina: Jetzt spricht Nina. Es ist jetzt ein bisschen weird… Egal, ich weiß jetzt nicht, wieso das so ist. Ich darf das jetzt selbst sagen, weil ich hier sitze und spreche. Es geht darum, dass ihr neugierig werdet. Werdet neugierig, spielt, nehmt es leicht, macht es euch nicht so schwer. 

Quelle Quelle: Das Wesentliche ist ausgesprochen. Und der künstlerische Impuls ist gegeben. Wir freuen uns, wir fragen dich, lieber Markus, habt ihr hierzu noch eine Frage gibt es Wünsche.

Marcus: Ihr habt eine Evolution erwähnt, könnt ihr dazu noch ein bisschen etwas ausführen? Von wohin nach wo?

Quelle Quelle: Eine Evolution weiß nicht, wohin sie sich entwickelt. Eine Evolution entwickelt sich. Eine Evolution probiert die nächsten Schritte aus. Sie experimentiert, sie spielt, sie ist kreativ. Sie findet heraus, was das „Leben an sich“ mit sich selbst in Einklang bringt. Insofern gibt es keine feste Richtung. Es scheint jedoch so zu sein, dass die(jenigen, die) bereits in diesen Prozessen der medialen Justierung und Kraftschöpfung sind, zu den vielen Seelen gehören, die die Begrenzung des Weltbildes, in dem ihr tatsächlich gewissermaßen gefangen seid, als schmerzlich empfinden und unzureichend. Und wenn ihr ihr in eure Gruppe schaut, werdet ihr viele Seelen mit dem Entwicklungsziel der Beschleunigung finden. Und diese Beschleunigung ist ansteckend. Diese Beschleunigung sorgt für die Triebkraft, die es braucht, um Neues in die Welt zu bringen und zu entfalten. So geht es bei diesem Schritt, der sich logisch aus sich selbst ergibt, darum, innere Grenzen wahrzunehmen, sich zu dehnen, und sich von dieser leidenschaftlichen Neugier inspirieren zu lassen, diese Grenzen liebevoll zu überschreiten und Teil dieser Entwicklung zu sein. Ja.

Marcus: Danke für eure Worte und ich übergebe an Eva für die zweite Frage.

Eva: Liebe Quelle, ich bin Eva und ich habe folgende Frage. Wenn ich selber versuche zu channeln, woher weiß ich, ob ich wirklich in Verbindung bin, oder ob ich mir das nur einbilde?

Quelle Quelle: Danke für diese Frage. Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Diese Frage ist vor allem nicht einheitlich zu beantworten. Da wie bereits vorab gesagt, die Zugänge zur eigenen Medialität sehr unterschiedlich sein können. Deswegen, liebe Eva, werden wir uns jetzt stellvertretend für die Gruppe dir zuwenden um deine Frage zu beantworten, wenn die Gruppe und wenn du vor allem damit einverstanden bist.

Eva: Ja. 

Nina: Wärt du so lieb und würdest dich direkt vor mich setzen Eva? 
… Jetzt spreche ich als Nina… Die Quelle ist für diese Frage nicht zuständig. Und übergibt an eine andere Quelle, die für diese Frage zuständig ist. Und ich würde dich bitten, liebe Eva, deine Frage nochmals zu stellen.

Ich rufe die Quelle für die Beantwortung von Evas Frage.

Neue Quelle: Bitte stellt die Frage!

Eva: (wiederholt)

Neue Quelle: Wen du wüsstest, wie gut du das machst! Wenn du wüsstest, wie leicht das für dich ist, dann würdest du lachen. Aus ganzem Herzen. Den ganzen Tag. Liebe Eva, lass dir gesagt sein, es ist viel leichter als du denkst. Und wie bereits gesagt wurde und wie du auch weißt: ALLES IST DA. So ist nun die Frage andersrum zu sehen, beziehungsweise könnte man sie andersrum formulieren indem man fragt: „Was hält mich denn davon ab, in Verbindung zu sein, wenn ich es sowieso die ganze Zeit bin?“. Bist du damit einverstanden?

Eva: Ja 

Quelle: Wir danken dir!

Eva: Das freut mich!

Quelle: Dann fragen wir dich: Was hält dich denn davon ab in Verbindung zu sein?

Eva: Gar nichts. Das sind nur intellektuelle Zweifel, aber mein Gefühl ist eigentlich immer da.

Quelle: Wunderbar. 

Speziell für dich gilt. Für dich und deine Seele: Je leichter es sich anfühlt, desto stärker der Kontakt. So einfach ist es.

Und damit ist bereits alles gesagt. 

Für all diejenigen, die nicht Eva sind hier im Raum, möchten wir ergänzend ein paar Worte hinzufügen. Da wir wissen, dass es für viele nicht so leicht sein kann und wird, wie für Eva. Ganz im Gegenteil, es besonders viel Mut erfordert, sich mit dem Eigenen zu verbinden. Und wir meinen damit: mit dem Eigentlichen. Die Angst, bestraft zu werden, die Angst, den Verstand zu verlieren, sogar die Angst zu sterben. All euch, die ihr aus guten Gründen so fühlt, möchten wir versichern, dass es nichts, tatsächlich überhaupt nichts zu befürchten gibt, wenn ihr euch mit dem Eigentlichen in Euch selbst verbindet. Mehr können wir dazu, zu unserem Bedauern, leider im Moment nichts sagen, weil ihr zu viele seid, und zu viel nötig ist, um im Einzelnen darauf einzugehen. Und wir wünschen euch den Mut und die Kraft, euch auf dieses Abenteuer einzulassen. Und wendet euch an jene, die bereits ein paar Schritte euch vorausgegangen sind. Ja. Statt einer Verabschiedung mit liebevollen Worten wollen wir uns zum Schluss für ein paar Augenblicke mit euch in Verbindung und in aller Stille miteinander verbunden fühlen. Ja. Wir danken euch.