
Vorstand
Am 17. Mai 2025 für zwei Jahre gewählt:

Christine Klaubert, Jg. 1962
christine.klaubert@seelenakademie.org
Durch die Kenntnis der Seelenlehre und der Seelenmatrix, mit der ich 1996 in Berührung kam, sehe ich die einzelnen Stationen meines Lebens wie Fäden, die sich sinnhaft zu einem stimmigen Muster verweben.
Nach einem Studium der Linguistik, Literaturwissenschaft und Philosophie habe ich mit dem Studium der Psychologie und den sich anschließenden therapeutischen Ausbildungen (VT, Hypnotherapie) meine berufliche Richtung als psychologische Psychotherapeutin gefunden.
Seit dem ersten, tief berührenden Kontakt mit der Quelle, ist meine seelische Heimat in der Seelenlehre verortet. Die Resonanz, die die Texte und der „Eindruck“ der Quelle in mir erzeugt haben, haben mich seither nicht mehr verlassen. Die Klugheit und Größe des Ansatzes und insbesondere die liebevolle und annehmende Grundhaltung der Seelenlehre (vermittelt durch die Quelle über Varda und Frank), haben mich von der Schönheit und Wahrhaftigkeit überzeugt.
2017 erreichte mich die Nachricht, dass Varda eine Gruppe von Matrix- Coaches über 3 Jahre ausbilden wird, die die Ermittlung und Vermittlung der Seelenmatrix fortführen sollen. Ich wurde von Varda in die Matrix-Coach Ausbildungsgruppe aufgenommen, was für mich persönlich zu einschneidenden Veränderungen in meinem Leben führte.
Ich fühle ich mich in einer Weise von der kausalen Ebene geführt, die mich veranlasst, mich dem großen Projekt der Weiterführung und Anwendung der Seelenlehre zu widmen. Meine Seelenrolle Priesterin bietet die notwendige Inspiration, mein Entwicklungsziel Unterordnung die Kraft, aktiv zu werden. Genau auf diese Weise hat mich das Projekt der Seelenakademie „gefunden“. In diesem Projekt laufen alle bisherigen Fäden meines Lebens auf wunderbare Weise zusammen. Es ist mir Herausforderung, Austausch und Freude und ich bin gespannt, was sich noch alles daraus entwickeln wird.

Andrea Jaquemar, Jg. 1962
andrea.jaquemar@seelenakademie.org
Ich kam schon früh, Anfang der 90er Jahre, mit der Seelenlehre in Kontakt. Zunächst über das eingehende Studium der Bücher, wurde dieser Kontakt durch die 1997 über Varda vermittelte Kenntnis meiner Seelenfamilienaufgabe gekrönt. Diese Aufgabe, nämlich „Ideen über transzendente Dimensionen mögen in den Bereich der Aktionen, der Handlung übergeleitet werden“ führten bei mir zu einem inneren Gefühl des Angekommen-Seins.
Jahre später lieferte diese Seelenfamilienaufgabe den entscheidenden Impuls, bei der Entstehung der Seelenakademie mitzuwirken.
All dem vorausgegangen waren die inspirierenden Seminare „heilende Medialität“ mit Varda und ihrer Schwester Linde. Sie waren wichtige Schritte auf dem Weg zur besseren Wahrnehmung anderer Menschen und Welten und für Gespräche mit der eigenen Seele und Seelenfamilie.
Die Seelenlehre ist aus meinem Leben seither nicht mehr wegzudenken und bereichert mein Leben. Seit der Gründung der Berliner Matrixgruppe im Jahr 2002 bin ich darüber mit vielen Menschen in regem Austausch und engagiere mich auf vielfältige Weise.
Im „richtigen Leben“ bin ich seit vielen Jahren in der Immobilienbranche und Versicherungswirtschaft selbständig tätig. 1995 verlagerte sich mein Lebensmittelpunkt von Bayern nach Berlin. Dort begann ich 2004 mit einer mehrjährigen Ausbildung zum Trainer und Berater, die ich mit den Schwerpunkten Methodenkompetenz, Kommunikation und Kooperation sowie Führungskultur abgeschlossen habe. Diese Kompetenzen helfen mir in besonderer Weise, die Herausforderungen, die mit der Gründung der Seelenakademie gegeben sind, mit meinem Seelenfamilienauftrag zu verbinden.
Weitere Ausbildungen, z.B. durch einen Exkurs in die Ernährungsberatung, führten mich u.a. zum wingwave®-Training für Kurzzeit-Coaching. Diese Erfahrungen unterstützen mich in der konkreten und einfühlsamen Beratung von Menschen. Lernen und (Selbst-)Entwicklung stehen von je her im Mittelpunkt meines Lebens. Dies ist mein „Motor“ und davon möchte ich mit meinem Engagement für die Seelenakademie inspiriert und tatkräftig etwas weitergeben.

Markus Fröhlich, Jg. 1971
markus.froehlich@seelenakademie.org
Als ich im Jahr 2005 mit der Seelenlehre der Quelle in Kontakt kam, spürte ich eine tiefe Resonanz. Ich hielt etwas in den Händen, was ich als wahr und hilfreich zur Beantwortung meiner Fragen über die Beschaffenheit der Welten „hinter“ dem Materiellen erkennen konnte.
Ich hatte mich zuerst sechs Jahre im Selbststudium mit der Seelenmatrix befasst. Dies war eine Zeit, von der ich erst im Rückblick verstanden hatte wie wichtig sie für mich war.
Die Seminare „Archetypen Intensiv“ und „Seelenfamilie“ von Varda und Frank sowie „Heilende Medialität 1+2“ mit Varda und Linde haben mir den Zugang zu einem grundlegenden Verständnis der transzendenten Welten ermöglicht.
Damals hatte ich noch keine Vorstellung davon, wohin mich dies alles tragen würde.
Bis dahin hatte ich mich beruflich mit den vielfältigen Themen sozialpädagogischer Arbeit befasst. Ich war immer darauf bedacht, dort einzutauchen wo die Spannungen des Menschseins besonders deutlich zum Vorschein kommen. Dies war beispielweise die Arbeit mit Obdachlosen und die Sexualpädagogik. Bis heute arbeite ich auch im psychiatrischen Bereich. Auf diese Weise war und ist es mir möglich die Dimension des Alltagslebens, aber auch der tiefen Herausforderungen des Menschseins mit der seelischen Dimension in Abgleich zu bringen. Für diese Möglichkeit bin ich sehr dankbar.
Die Seelenlehre hat mittlerweile einen großen Raum in meinem Leben eingenommen. Meine Matrix bringt mich dazu, die Transzendenz spürbar und berührbar als etwas Wahrhaftiges zu erfahren hinter den Worten, mit denen sie beschrieben werden kann.
Ich möchte mit meiner Kriegerkraft die Seelenakademie als einen Ort stärken, an dem die Erkenntnis der eigenen inneren Welt von allen, die sich hier begegnen gefördert wird.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir in der Begegnung miteinander die Transzendenz in möglichst unverstellter Form betrachten und erkennen können. Ich wünsche mir, dass die Seelenakademie ein Ort ist, an dem Liebesfähigkeit und Erkenntnis wachsen können und mit der Seelenlehre der Archetypen in die Zukunft getragen werden.

Marcus Walz, Jg. 1966
marcus.walz@seelenakademie.org
Die ersten 50 Jahre meines Lebens betrachtete ich die Welt ausschließlich mittels meines Verstandes bzw. nahm nur als gültig wahr, was ich damit direkt erfassen und erklären konnte. Ich befasste mich auf keine Weise mit - im weitesten Sinne - spirituellen Themen, bis heute noch bin ich ein Mensch, der skeptisch auf alles blickt, was irgendwie mit dem Schlagwort „esoterisch“ in Verbindung gebracht werden kann. Unter dieser Vorbedingung betrachtet ist es mehr als erstaunlich, dass ausgerechnet ich mich euch hier mit diesen Zeilen als einer der Vorstände der Seelenakademie vorstellen möchte.
Und so spiegelt mein beruflicher und persönlicher Werdegang in gewisser Weise diese Art der Wahrnehmung und stellt damit auch die logische Folge dessen dar. Nach dem Abitur scheiterte zunächst mein halbherziger Versuch ein Grafik/Design Studium aufzunehmen, ich landete nach einigen Irrungen und Wirrungen dann im öffentlichen Dienst bei der gesetzlichen Krankenversicherung und schloss dort im Rahmen der Fortbildung ein Fachwirtstudium ab. Aufgrund meiner Affinität zu Technik wechselte ich später - im Rahmen meines noch immer dort bestehenden Arbeitsverhältnisses - in den IT Bereich. Hier verdiene ich noch heute meinen Lebensunterhalt als Anwendungsberater im öffentlich rechtlichen Arbeitsumfeld.
2014 dann kam es zu einer einschneidenden Zäsur aufgrund eines Vorfalles im engsten familiären Umfeld. In diesem Zusammenhang war ich erstmalig in meinem Leben dazu aufgerufen, die engen Einfriedungen, die ich mir mit meiner Art zu leben, meinem Verstand selbst kreiert hatte, zu hinterfragen. Es sollte aber weitere 7 Jahre dauern, bis ich 2021 erstmalig rein zufällig mit der Seelenlehre in Kontakt kam. Im Rahmen der Ausbildung zum systemischen Aufsteller verirrte sich das Buch „Archetypen der Seele“ als Leihbuch zu mir nach Hause. Und auch jetzt dauerte es noch Monate, bis ich es irgendwann in die Hand nehmen konnte, und sich augenblicklich mit dem Überfliegen des Vorwortes ein innerer Dammbruch ereignete, der bis heute nachwirkt.
Ich kann bis heute nicht wirklich beschreiben, auf welcher Ebene und wie unumkehrbar diese Begegnung war, letztlich aber war es wohl einfach ein Wiedererkennen und die Gewissheit, dass hiermit eine immerwährende doch zuvor nicht gefühlte Suche enden darf. Seitdem bin ich auf dem Weg, mich dieser inneren Verheißung mittels für mich glaubwürdigen und wahrhaften Erfahrungen anzunähern. Und so habe ich in einer kurzen, aber umso intensiveren Zeit die Module Archetypen 1 und Archetypen 2 sowie das Seminar zur Seelenfamilie bei Benedikte und Anette durchlaufen. Weitere unschätzbar wertvolle Erkenntnisse durfte ich u. a. bei den Seelenwegseminaren bei Elke und Klaus Esser sammeln. Zusätzlich habe ich zwischenzeitlich meine Ausbildung zum systemischen Aufsteller abgeschlossen und daneben eine Ausbildung zum Sterbebegleiter absolviert.
Ich hatte es vorgezogen, die längste Zeit meines Lebens zurückgezogen, fast isoliert zu leben. Dies gipfelte in einer lange andauernden Phase der Regression, mit Abbruch fast aller sozialen Kontakte und der Ausbildung eines ausgeprägten Suchtverhaltens. Im Zuge der Entwicklung der letzten 10 Jahre allerdings hat sich das alles fundamental geändert. Passend zur Entfaltungsaufgabe meines Seelenalters: „Das Wohl der Gemeinschaft mit dem eigenen Wohl verbinden“ habe ich - ungeplant aber offenkundig unvermeidbar – nach und nach damit begonnen, den Wert des gemeinsamen Austausches mit Anderen - sowohl für mich als auch das Gegenüber zu erleben und zu genießen. Und so führte mich dieser Austausch mit Anderen letztlich wohl auch hierher bis in den Vorstand der Seelenakademie, denn auch das war in keiner Weise geplant.